Der Red Dress Day ist eine jährliche Veranstaltung zu Ehren indigener Frauen, die vermisst und ermordet wurden. Menschen tragen rote Kleider und hängen sie am 5. Mai in ganz Nordamerika auf, um auf die Epidemie aufmerksam zu machen.
Das Projekt Red Dress ist eine Kunstinstallation des Metis-Künstlers Jaime Black. Es besteht aus 600 von der Gemeinde gespendeten roten Kleidern und hängt an öffentlichen Plätzen in ganz Kanada. Jedes Kleid symbolisiert eine vermisste indigene Frau.
Seit 2010 wird der Red Dress Day abgehalten, um das Bewusstsein für das Problem vermisster und ermordeter indigener Frauen zu schärfen. Gemeinden feiern das Ereignis, indem sie Märsche und andere Gedenkfeiern organisieren.
Der National Indigenous Peoples‘ Circle hat sich bei dieser Initiative mit dem Metis-Künstler Jaime Black zusammengetan. Ihr Ziel war es, eine künstlerische Antwort auf die geschlechtsspezifische Natur der Gewalt gegen indigene Frauen zu schaffen.
Das Red Dress Project wird auch in kanadischen Gesetzgebern und Krankenhäusern ausgestellt. Das Kunstwerk wurde im Smithsonian National Museum of the American Indian und im Canadian Museum of Human Rights gezeigt.
Im Jahr 2010 wurde die Red Dress Boutique online eröffnet. Besitzerin Diana Harbour ließ sich von einem roten Kleid inspirieren, das sie als Kind geliebt hatte. Dann verkaufte sie das Kleid bei Ebay und eröffnete den Laden.
Nach Shark Tank wurde Red Dress Boutique Wirklichkeit. Ihnen wurde eine Investition von 1,2 Millionen Dollar angeboten. Sie gingen jedoch nicht mit der neuen Website. Stattdessen überarbeiten sie ihre alte Seite.
Heute hat das Unternehmen seinen Sitz in Athens, Georgia, und verkauft Einzel- und Großhandel an Verbraucher. Sie bieten auch einen schnellen Versand.
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